Keine Modifikation von Oberflächen
Da unser Marker in der Masse verankert ist, modifiziert er in keiner Weise die Oberfläche von Produkten. Insofern kann er im Gegensatz zu Etiketten zum Beispiel in eine Turbinenschaufel eingebracht werden, bei der technisch bedingt keinerlei Modifikationen der Oberfläche akzeptiert werden können.
Kleiner Messfleck reicht zum Nachweis
Durch die homogene Verteilung reicht zum Beispiel bei einem Flugzeugabsturz ein Materialsplitter von wenigen Millimetern, um eine Markierung auszulesen und ein Bauteil eindeutig zu identifizieren. Andererseits muss der Marker nicht an einer bestimmten Stelle nachgewiesen werden. Vielmehr genügt eine beliebige Messstelle von einem Millimeter Durchmesser, so dass zum Beispiel ein eingebautes Maschinenteil durch ein mobiles Messgerät an der am besten zugänglichen Stelle vermessen werden kann.






